AUSSCHÜTTUNG: Die geplanten Auszahlungen betragen 5% p.a. (2011 bis 2018), 5,4% p.a. (2019/2020), 5,5% p.a. (2021/2022). Die geplante Schlusszahlung inklusive Liquidationserlös beträgt 106,17% Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss beträgt somit rund 219%.
GEPLANTE LAUFZEIT: Die Fondslaufzeit ist unbefristet, der Prognosezeitraum läuft bis Ende 2023.
FINANZIERUNG: Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 143.947.816 Euro (inkl. Agio) und setzt sich wie folgt zusammen: Eigenkapital: 74.161.500 Euro (inkl. Agio) und Fremdkapital: 69.786.316 Euro.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Fondsgesellschaft wird während der Fondslaufzeit überwiegend Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erzielen. Des Weiteren wird sie prognosegemäß aus einem an die Beteiligungsgesellschaft zu vergebenden Darlehen sowie aus der Anlage liquider Mittel Zinserträge erwirtschaften, die teilweise der Abgeltungssteuer unterliegen.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung stehen die konkreten Objekte noch nicht fest. Der Erwerb der verschiedenen Einzelimmobilien durch die Objektgesellschaft erfolgen. Ziel ist der Aufbau eines gut diversifizierten Portfolios von Wohnimmobilien an unterschiedlichen Standorten innerhalb Berlins. Fünf Berliner Bezirke wurden als Zielregionen identifiziert: Charlottenburg-Wilmersdorf , Steglitz-Zehlendorf, Pankow, Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg. Jeder dieser fünf Bezirke bietet die Chance, mit Investitionen in Wohnimmobilien an künftigen Mietpreissteigerungen zu partizipieren. Die einzelnen Bezirke unterscheiden sich hinsichtlich der Struktur ihrer Wohnungsmärkte, so dass ein Diversifikationseffekt erreicht werden kann. Sowohl das norwegische Mutterunternehmen der Industrifinans Real Estate GmbH als auch die SachsenFonds GmbH blicken auf einen überzeugenden Track-Record zurück. Bei den 18 bereits wieder aufgelösten Fonds der Industrifinans Gruppe lag die durchschnittliche Rendite bei 28% p.a. ((Rendite auf das durchschnittlich gebundene eingesetzte Kapital)). SachsenFonds glänzt mit zweistelligen Renditen bei vier aufgelösten Immobilienfonds. Zwei weitere Beteiligungen wurden zu fairen Konditionen rückabgewickelt, schreibt die Financial Times Deutschland.
FONDSMANAGEMENT: Das Potenzial des Berliner Wohnungsmarktes hat Industrifinans bereits 2006 mit einem Wohnungsfonds für norwegische Anleger erschlossen. Das Portfolio des Industrifinans Berlin Selektion 01 umfasst 43 Wohnimmobilien im Wert von ca. 145 Millionen Euro. Das auch hierzulande große Interesse an Wohnungen als Kapitalanlage motivierte die Industrifinans Real Estate GmbH ihren ersten Wohnungsfonds für deutsche Anleger zu konzipieren.
VERMIETUNG: Die Wohn-Immobilien sind breit diversifiert.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.